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Naturschutzgebiet Koaserin

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Beim Naturschutzgebiet Koaserin handelt es sich um ein Sumpf- und Feuchtwiesengebiet am Rande des Sauwaldes. Freizeittipps für einen Urlaub mit viel Erholung empfehlen einen Spaziergang durch das Naturschutzgebiet. Das Gebiet befindet sich etwa 300 bis 500 Meter über dem Meeresspiegel. Die Region ist vom Ackerbau und der Gemüsewirtschaft geprägt.

Ein Rundgang durch das Naturschutzgebiet

Der gesamte Weg ist gekennzeichnet mit Tafeln und Schildern. Diese informieren über die Natur ringsumher. Dazu gehören auch die vielen seltenen Tiere und Pflanzen. Da das Naturschutzgebiet Koaserin auch aus seltenen Wiesenarten besteht, gibt es eine Menge zu erleben. Der konkrete Ausgangspunkt ist hier die Naturerlebnisinsel. Auf Steinmauern gibt es Eidechsenarten zu sehen und kleine Schlangen ruhen hier in der Sonne. Am nahe gelegenen Teich gibt es hydrophile Tiere, wie Frösche und Kröten zu beobachten. In den Sommermonaten klingt das Gezirpe der Grillen im Zusammenspiel mit dem Quaken wie ein mehrstimmiges Konzert. Vom Teich aus führt eine wenig frequentierte Straße in Richtung des Flusses Laab. Nach etwa einem halben Kilometer bietet sich ein besonders spannender Ausblick. Hier befindet sich eine erhöhte Brücke. Von dieser Brücke aus hat der Spaziergänger einen Ausblick über die Weite der Koaserin. Von der Brücke aus gibt es auch Greifvögel zu erspähen, die majestätisch ihre Kreise ziehen. Das Naturschutzgebiet Koaserin bietet dem Spaziergänger Erholung inmitten beeindruckender Natur.

Die Koaserin entdecken – im Einklang mit der Natur

Der Hauptteil des Rundgangs beginnt etwa 200 Meter hinter dieser Brücke. Das eigentliche Schutzgebiet ist mit einer Begleitperson zu erkunden, da der Naturschutz hier an allererster Stelle steht. Der Feldweg mündet in einen Wiesenweg. Je nach Wetterlage sollten Spaziergänger den Wiesenweg bereits hier oder auch erst neben einem Bauernhof betreten. Dieser befindet sich noch etwas weiter vorne in Laufrichtung. Folgende Tiere leben an oder neben den Wegen:

  • Bekassine,
  • Teichrohrsänger,
  • Feldschwirl,
  • Rohrammer und
  • viele andere Tiere und Vögel, die es zu entdecken gilt.

Gerade in der feuchten Jahreszeit gibt es auf den feuchten Wiesen viele Enten und andere Vogelarten zu beobachten. Zahlreiche Singvögel leben in den Hecken am Wegesrand. Darüber hinaus blühen diese im Sommer in prächtigen Farben. Die Blütezeit vieler Pflanzen dauert bis in den Herbst hinein. Wer sich über ein lautes, meckerndes Geräusch wundert, dem gelingt es vielleicht, einen Blick auf die seltene Bekassine zu erhaschen. Der Vogel heißt aufgrund des Geräusches auch „Himmelsziege“.

Entspannung im Naturschutzgebiet Koaserin

Der weitere Weg ist hügeliger. Linkerhand des Weges befindet sich die größte Erhebung. Von hier haben Spaziergänger einen Überblick über das Naturschutzgebiet Koaserin. Das Gebiet lädt ein zu langen Spaziergängen und ist ein Erlebnis für alle Sinne.

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